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Freibad wird erst nächstes Jahr fertig
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Freibad wird erst nächstes Jahr fertig

Die Stadt Meschede gibt ein Baustellen-Update - 2026 keine Freibadsaison

Veröffentlicht: Dienstag, 17.03.2026 13:27

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In diesem Sommer wird es in Meschede keine Freibadsaison geben. Die Stadt kündigt an, dass die Bauarbeiten am Freibad im Herbst abgeschlossen werden sollen. Aktuell laufen im Bad an der Le-Puy-Straße umfangreiche Modernisierungs- und Umgestaltungsarbeiten. Nun gibt es Klarheit, dass die aufwändigen Arbeiten nicht vor Herbst abgeschlossen werden können, so die Stadt Meschede. 

Auf den Lauf der Arbeiten habe man keinen Einfluss, so die Stadt. Die bedauert, dass die Saison 2026 ausfällt. In einem frühen Projektstadium sorgten bereits Personalprobleme eines beauftragten 

Fachunternehmens für Verzögerungen bei der Erstellung der Planunterlagen. Da verschiedene Gewerke bei der Umsetzung aufeinander aufbauen, konnten andere Arbeiten nicht einfach „vorgezogen“ werden, so die Stadt. 

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Hallenbad bleibt im Sommer geöffnet

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Aktuell gehen die Arbeiten jedoch zügig voran und auch in den kalten Wintermonaten 

konnten die Arbeiten bis auf wenige Ausnahmen weiter fortgeführt werden, heißt es.

Um bis zur Eröffnung, Schul- und Vereinsschwimmen zu ermöglichen, und auch ein zeitgemäßes Freizeitangebot zu schaffen, plant die Stadtverwaltung, das Hallenbad – wie bereits 2025 – während der Sommermonate zu öffnen und auch die Öffnungszeiten zu erweitern. Außerdem kann im Sommer in der Berghauser Bucht an der Hennetalsperre geschwommen werden. 

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Neue Angebote für Besucher

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Jetzt wird ein Bereich des jetzigen Lehrschwimmbeckens zu einem Spraypark umgewandelt: Hier können Kinder von drei bis hin zu zehn Jahren erste WasserErfahrungen machen - mit verschiedensten Spielgeräten und Aufenthaltsbereichen. 

Auch die derzeit stillgelegte Rutsche wird durch eine Erneuerung der Rutschenhalbschalen saniert und damit wieder nutzbar gemacht. Der Übergang zwischen Lehrschwimm- und Schwimmerbecken wird durch eine Sitzstufenanlage attraktiver gestaltet. 

Das 50-Meter-Becken wird mit Edelstahl ausgekleidet. Zudem wird das Becken von derzeit acht Bahnen längsseitig auf sechs Bahnen verkleinert und erhält bis auf den Bereich der Sprunggrube eine Wassertiefe von 1,35 Metern - sowohl ältere Menschen wie auch Kinder und Jugendliche im Schwimmunterricht können von der geringeren Tiefe profitieren, so die Stadt. Der Einstieg ins Becken erfolgt über eine Einstiegstreppe, neben der auch die Voraussetzungen für ein Pool-Lift geschaffen werden, der Menschen mit Handicap einen Zugang ermöglicht. Wie im Hallen- wird auch im Freibad der Wasserspiegel dann höhengleich mit dem Beckenumgang sein. 

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