
Für den Sparkassen-Firmenlauf am Mittwoch, 2. September 2026, haben sich bis jetzt 2.063 Läuferinnen, Läufer sowie Walkerinnen und Walker angemeldet. Insgesamt sind 135 Unternehmen aus dem Hochsauerlandkreis am Start.
Damit liegt der Sparkassen-Firmenlauf im Hochsauerlandkreis wieder über der Marke von 2.000 Teilnehmenden. Bereits 2025 hatte die Veranstaltung mit rund 2.200 Starterinnen und Startern einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt. Auch in diesem Jahr zeigt sich: Der Lauf ist längst zu einem festen Termin für viele Betriebe im Kreis geworden.
Teamgeist und Gemeinschaft stehen im Vordergrund
Beim Sparkassen-Firmenlauf steht nicht in erster Linie die sportliche Bestzeit im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um Teamgeist und Gemeinschaft in den Unternehmen. Viele Firmen nutzen die Veranstaltung als gemeinsames Erlebnis und treten auch mit kreativen Outfits an. Genau das macht den Lauf seit Jahren zu einem der größten Teambuilding-Events in der Region.
Veranstalter Ingo Schaffranka hofft dabei erneut auf Unterstützung entlang der Strecke. Schon bei der Premiere im Dünnefeld im vergangenen Jahr habe ihn die Stimmung der Anwohnerinnen und Anwohner beeindruckt. Auch in diesem Jahr sei die Unterstützung am Streckenrand ausdrücklich erwünscht.
Wer sich noch kurzfristig anmelden möchte, kann das am Veranstaltungstag direkt vor Ort tun. Nachmeldungen sind zwischen 17 und 19 Uhr am Berufskolleg Dünnefeld möglich.
Auto stehen lassen
Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens rechnen die Organisatoren rund um das Dünnefeld zudem mit Parkengpässen. Teilnehmende sowie Besucherinnen und Besucher werden deshalb gebeten, möglichst Fahrgemeinschaften zu bilden oder mit dem Fahrrad anzureisen.
Der Startschuss für den Firmenlauf fällt am Mittwoch, 2. September, um 19 Uhr am Berufskolleg Dünnefeld in Meschede. Von dort aus geht es auf eine rund fünf Kilometer lange Strecke durch das Wohngebiet. Während der Veranstaltung werden einzelne Bereiche abschnittsweise für den Verkehr gesperrt. Jede Sperrung soll nach Angaben der Veranstalter maximal 90 Minuten dauern. Die Anwohnerinnen und Anwohner seien darüber bereits im Vorfeld per Wurfsendung informiert worden.