Firmen setzen auf getrennte Teams und Home Office

Auch Kurzarbeit ist im HSK in vielen Betrieben Thema

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Mit Home Office, Kurzarbeit und verschärften Hygienemaßnahmen versuchen die Firmen im HSK, durch die aktuelle Krise zu kommen. Kurzarbeit ist zum Glück sehr flexibel möglich, so Volker Verch vom Unternehmensverband Westfalen Mitte. Bei Wesco in Hüsten arbeitet die Belegschaft beispielsweise in zwei Gruppen. Die einen sind von Montag bis Mittwoch da, die anderen dann den Rest der Woche. Die IHK in Arnsberg hat viele besorgte Unternehmer am Telefon. Gerade kleine Betriebe würden von der aktuellen Situation besonders hart getroffen, so die Erfahrungen. IHK und Unternehmensverband können ihren Betrieb auf Home Office umstellen und bleiben auch im Notfall handlungsfähig, heißt es. Auch Gerichte oder Verwaltungen schicken immer mehr Mitarbeiter ins Home Office oder teilen Teams, auch um die Mitarbeiter zu schützen.

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