
Wie Wärmebilder beim Aufspüren von Energieverlusten helfen, zeigen die Verbraucherzentrale NRW und die Stadt Arnsberg bei drei „Energiespa(r)ziergängen“ durch Rumbeck, Oeventrop-Dinschede und Neheim. Ein Energieberater fertigt von bis zu fünf ausgewählten Eigenheimen Bilder an und zeigt, wie diese auf energetische Schwachpunkte hinweisen.
„Auf den Infrarotbildern sind zum Beispiel schlecht gedämmte Stellen und Wärmebrücken gut auszumachen“, erklärt Energieberater Carsten Peters. „Wärmebilder verleiten allerdings auch schnell zu Fehldeutungen und sollten deshalb immer von Fachleuten interpretiert werden.“
19 Uhr an der Schützenhalle
Zu den abendlichen Rundgängen laden das Referat für nachhaltige Entwicklung der Stadt Arnsberg und die Verbraucherzentrale NRW alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner dieser Quartiere und Dörfer ein. Am 30. Januar geht es ab 19 Uhr durch den Ortsteil Rumbeck, Treffpunkt ist vor der Schützenhalle.
Weitere Termine
In den kommenden Tagen stehen weitere Termine an: am 04. Februar in Oeventrop-Dinschede treffen sich Interessierte Spa(r)ziergänger an der Grundschule Dinschede und am 11. Februar am Ruhr-Möhne-Platz in Neheim. Für die Teilnahme ist keine Anmeldung nötig. Wer sein eigenes Haus als „Anschauungsobjekt“ zur Verfügung stellen will, kann sich dazu bis zwei Tage vor dem Termin bei der Verbraucherzentrale per Mail an arnsberg.energie@verbraucherzentrale.nrw oder unter 02932-51097-05 bewerben.