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Ende für Verkehrserziehungsprojekt im Sauerland
© Volksbank Sauerland
Zauberer Robert Marteau begeisterte bei der Kinderverkehrsbühne rund 33.000 Grundschüler
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Ende für Verkehrserziehungsprojekt im Sauerland

Über zehn Jahre hat die Kinderverkehrsbühne an Grundschulen in der Region Station gemacht und insgesamt 33.000 Kinder erreicht.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.02.2026 04:00

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Die Kinderverkehrsbühne von Robert Marteau, eine interaktive Mitmachshow, hat in den vergangenen Jahren rund 33.000 Grundschüler aus dem Kreis Olpe und dem Hochsauerlandkreis auf spielerische Weise für die Herausforderungen des Straßenverkehrs sensibilisiert. „Wir sind stolz darauf, dieses wichtige Projekt über ein Jahrzehnt hinweg begleitet und unterstützt zu haben. Es war uns ein Herzensanliegen, einen Beitrag zur Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer zu leisten“, erklärt der Vorstand der Volksbank Sauerland, die das Projekt unterstützt hat.

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Spielerisch lernen – sicher unterwegs

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Im Rahmen der Kinderverkehrsbühne wurden jedes Jahr wichtige Fragen zur Verkehrserziehung kindgerecht und interaktiv beantwortet. Die Erstklässler lernten unter anderem, wie sie sicher eine Ampel überqueren, sich am Zebrastreifen verhalten und wo sie im Auto sicher sitzen. „Die Kombination aus lehrreicher Schulstunde und interaktiver Mitmachshow hat das Projekt zu etwas ganz Besonderem gemacht. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und haben die wichtigen Botschaften nachhaltig verinnerlicht“, so die Volksbank.

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Abschied nach 10 Jahren: Ein Ende mit Wehmut

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Grund für das Ende der Kinderverkehrsbühne ist der wohlverdiente Ruhestand von Robert Marteau, der das Projekt mit viel Herzblut und Engagement ins Leben gerufen und über die Jahre hinweg begleitet hat. „Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und die großartige Zusammenarbeit mit Herrn Marteau. Er hat mit seiner Leidenschaft und seinem Einsatz einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit in unserer Region geleistet“, so Pressesprecher Frank Segref. „Die Kinderverkehrsbühne hat nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch dazu beigetragen, dass sich Kinder sicherer im Straßenverkehr bewegen können. Das ist ein Erfolg, auf den wir alle stolz sein können.“

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