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Ehrenamtliche aus dem HSK bei Bundespräsident
© Büro Friedrich Merz(MdB)
Patrick Sensburg, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Anna Maria Schüngel aus Hallenberg, Bundeskanzler Friedrich Merz
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Ehrenamtliche aus dem HSK bei Bundespräsident

Beim Neujahrsempfang bei Bundespräsident Steinmeier in Berlin ist das ehrenamtliche Engagement von Menschen aus dem HSK gewürdigt worden

Veröffentlicht: Montag, 12.01.2026 06:22

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Bundeskanzler Friedrich Merz(MdB für den HSK) hat am Freiag am Neujahrsempfang von Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue teilgenommen. Für Merz stand dabei besonders im Mittelpunkt, dass auch engagierte Persönlichkeiten aus dem Hochsauerlandkreis zu den Gästen zählten. „Der Neujahrsempfang bringt Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen und sich in besonderer Weise für andere einsetzen. Dieses Engagement ist auch im Sauerland fest verankert“, erklärte Merz. „Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, beim Bundespräsidenten auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Hochsauerlandkreis zu treffen.“ Zu den Gästen gehörten Patrick Sensburg, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, sowie Anna Maria Schüngel aus Hallenberg. Schüngel engagiert sich seit vielen Jahrzehnten im kommunalen Bereich und ist seit 37 Jahren Vorsitzende der Frauen Union im Hochsauerlandkreis. In dieser Funktion setzt sie sich unter anderem für eine stärkere Vernetzung der regionalen Vereine und Initiativen ein.

In seiner Ansprache stellte Bundespräsident Steinmeier den diesjährigen Neujahrsempfang in den Zusammenhang von gesellschaftlichem Zusammenhalt und der Anerkennung für Menschen, die sich ehrenamtlich wie beruflich für das Gemeinwohl einsetzen. Merz betonte dazu: „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für unser Land ist diese Wertschätzung wichtig. Politik muss das Engagement vor Ort unterstützen – mit verlässlichen Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und dem nötigen Respekt gegenüber denen, die Verantwortung übernehmen.“ Gerade im ländlich geprägten Hochsauerlandkreis sei dieses Engagement ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens – in Vereinen, Verbänden, Kirchen, Hilfsorganisationen und Initiativen. „Dieser Einsatz verdient Anerkennung und eine Politik, die ihn stärkt", so Merz.

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