
Der größte Karnevalsumzug im Kreisgebiet zog am Sonntag durch Alt-Arnsberg. Rund 11.000 Besucherinnen und Besucher säumten nach polizeilichen Schätzungen die Zugstrecke. Die Polizei war dort in enger Zusammenarbeit mit städtischen Kräften und Hilfsorganisationen im Einsatz, zeigte Präsenz und stand den Feiernden jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Entlang der Strecke feierten vor allem Familien mit Kindern, daneben waren auch größere, teils stark alkoholisierte Personengruppen unterwegs. Störungen blieben jedoch die Ausnahme. Auch die weiteren Karnevalsumzüge im Hochsauerlandkreis verliefen weitgehend ruhig und friedlich.
Kreisweit bestätigt sich dieses Bild auch mit Blick auf die polizeilichen Einsätze während der Karnevalstage. Zwar registrierte die Polizei vereinzelt Verkehrsdelikte unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sowie einzelne Körperverletzungsdelikte, insgesamt blieben diese Vorfälle jedoch in einem überschaubaren Rahmen. Mehrere Verdachtsfälle von K.O.-Tropfen sowie ein bekannt gewordener Fall sexueller Belästigung werfen dennoch einen ernsten Schatten auf das ansonsten positive Gesamtbild und verdeutlichen, dass Aufmerksamkeit und Prävention weiterhin notwendig sind.
Insgesamt verliefen die Karnevalstage im Hochsauerlandkreis überwiegend ruhig und ohne größere Eskalationen. Die Polizei dankt allen Besucherinnen und Besuchern, Jecken und Mitwirkenden, die mit ihrem verantwortungsvollen Verhalten zu einem friedlichen Verlauf der Veranstaltungen beigetragen haben.
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