Der HSK erweitert seine Reststoffdeponie

Mehr Platz für Müll: Kreis erweitert Deponie


Das Heck eines Müllwagens von den Gelsendiensten in Buer.
© Radio Emscher Lippe

Der Hochsauerlandkreis braucht mehr Platz für seinen Müll. Deshalb wird die Zentrale Reststoffdeponie in Meschede-Frielinghausen erweitert. Der Bau dauert drei Jahre und kostet 11 Mio Euro, so ein Sprecher. Nach Ende der Bauarbeiten hat die Reststoffdeponie rund eine Million Kubikmeter mehr Platz für Müll. Erde und Gestein von der Baustelle werden für die Rekultivierung des Silbersees in Bestwig-Andreasberg und den Sicherheitsstreifen an der Landebahn des Flugplatzes Schüren genutzt.

Mehr LKW-Verkehr

Um die Reststoffdeponie abzudichten, werden u.a. große Mengen an Ton nach Frielinghausen transportiert. Deshalb müssen die Orte Berlar, Ramsbeck, Kirchrarbach, Remblinghausen und Meschede sich auf mehr LKW-Verkehr einstellen.


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