
Demokratiebus in Arnsberg: Workshops für Jugendliche
Der Demokratiebus der Konrad-Adenauer-Stiftung kommt am Dienstag, 6. Oktober 2026, zum bbz Arnsberg. Rund 130 Menschen sind angemeldet. In Workshops und Gesprächen geht es darum, wie Demokratie geschützt werden kann und woran sich Fake News erkennen lassen.
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Workshops zu Extremismus und Fake News
Die Handwerkskammer Südwestfalen begrüßt am heutigen Dienstagnachmittag den Demokratiebus der Konrad-Adenauer-Stiftung an ihrem Berufsbildungszentrum (bbz) in Arnsberg. Auf dem Programm stehen zwei praxisnahe Kurz-Workshops. Unter dem Titel „Stark gegen Extremismus“ sprechen die Teilnehmenden darüber, wie sich Demokratie schützen lässt. Der Workshop „Aufmerksam im Netz“ widmet sich der Frage, wie Fake News erkannt werden können. Parallel dazu sind offene Gespräche und Aktionen vor dem Bus geplant. Im Anschluss an das Programm gibt es Gelegenheit zum Austausch.
Was ist der Demokratiebus?
Der Demokratiebus ist ein mobiles Angebot der politischen Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er fährt Schulen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Orte an, um Menschen über Demokratie, Politik und gesellschaftlichen Zusammenhalt ins Gespräch zu bringen.
Unter dem Motto „Nur zusammen läuft’s“ will die Stiftung zeigen, dass Demokratie vom Mitmachen lebt. Statt eines Vortragsprogramms stehen Begegnungen, Fragen und der Austausch unterschiedlicher Perspektiven im Mittelpunkt.
Demokratiebus war schon im Frühjahr in Arnsberg
Am Mittwoch macht der Bus dann noch Station am St. Ursula-Gymnasium in Neheim. Für den Demokratiebus ist es nicht der erste Besuch in Arnsberg in diesem Jahr: Bereits im Frühjahr machte er im Rahmen der Arnsberger Demokratiewochen unter anderem am Sauerlandmuseum und an Schulen Station. Nach den Terminen am bbz Arnsberg und in Neheim führt ihn seine Tour weiter in andere Städte, darunter Weimar, Rostock und Berlin.