
© Radio Sauerland
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Alleine die Stadt Arnsberg bekommt mehr als 13 Millionen Euro an Hilfsgeldern aufgrund der Corona-Krise.
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Darauf weisen die CDU-Landtagsabgeordneten Kaiser und Kerkhoff hin. Die Gelder kommen von Bund und Land. Mehr als 13,5 Millionen Euro bekommt Arnsberg, nach Sundern fließen rund 10,8 Millionen Euro. Die geringste Summe bekommt Eslohe mit etwes mehr als 200.000 Euro. Mit Geld werden zum Beispiel Einbrüche bei der Gewerbesteuer und höhere Ausgaben in der Corona-Krise abgefedert. Die Sauerländer Städte und Gemeinden sollen damit trotz Krise weiter investieren können.
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So viel bekommen die Sauerländer Kommunen
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- Arnsberg: 13.566.513 Euro
- Sundern: 10.807.523 Euro
- Brilon: 8.429.154 Euro
- Olsberg: 3.166.081 Euro
- Winterberg: 2.564.099 Euro
- Hallenberg: 2.401.245 Euro
- Schmallenberg: 1.829.312 Euro
- Medebach: 1.766.274 Euro
- Marsberg: 1.667.375 Euro
- Bestwig: 925.506 Euro
- Meschede: 648.677 Euro
- Eslohe: 211.177 Euro
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