
Unter dem Motto „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ läuft die bundesweite Jahreskampagne der Caritas. Es gibt auch eine Pilgeraktion mit dem Ziel, Gemeinschaft sichtbar zu machen und den Zusammenhalt zwischen den Generationen aktiv zu fördern. In Kooperation mit der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft sind Menschen in ganz Deutschland eingeladen, sich auf den Weg zu machen. Auch der Caritasverband Brilon beteiligt sich an der Aktion: Das Seniorenzentrum St. Engelbert in Brilon wurde offiziell als Pilgerstation angemeldet. Pilgernde können dort ihren Pilgerausweis abstempeln lassen und eine Rast einlegen.
Pilgern bringt Menschen zusammen
„Pilgern bringt Menschen zusammen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. Genau das spiegelt unser Leitgedanke wider“, so Annette Thamm, Fachbereichsleitung teilstationäre und stationäre Altenhilfe. Die Beteiligung an der Kampagne füge sich in ein besonderes Jahr ein. Der Caritasverband Brilon feiert sein 80-jähriges Bestehen – ebenfalls unter dem Motto „Caritas verbindet Generationen – zusammen geht was“.
Das Seniorenzentrum St. Engelbert ist im Hohlweg 8 und der Pilgerstempel ist am Empfang erhältlich. Die hauseigene Engelbert-Kapelle ist auch für Pilger geöffnet. Das Café CariTasse lade zur Begegnung und zum Austausch ein, so die Caritas. Die St. Engelbert Kapelle ist täglich 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet, das Cafe donnerstags bis sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Für die Teilnahme wird ein offizieller Pilgerausweis genutzt, der auch über die Caritas-Kampagnenseite beantragt werden kann und von der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft bereitgestellt wird. Ein zusätzlicher Ausweis ist nicht erforderlich.
Mitmachen ausdrücklich erwünscht
Die Caritas lädt alle Interessierten ein: „Machen Sie sich auf den Weg und erleben Sie, wie viel Freude gemeinsames Pilgern bringen kann.“ Neben spirituellen Impulsen steht insbesondere die Begegnung im Mittelpunkt. „Gemeinsam Wege zu gehen, ist ein gelebtes Zeichen für Zusammenhalt in einer Zeit, in der Gemeinschaft wichtiger denn je ist“, so Vorstand Heinz-Georg Eirund.