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Bürgerradweg zwischen Hirschberg/Stimm-Stamm eröffnet
© Alexander Lange
Freie Fahrt: Gemeinsam mit den Hauptverantwortlichen Franz Linneboden und Jörg Hohmann durchtrennten die Verantwortlichen der Behörden und Baufirmen sowie aus Politik und Verwaltung das rote Band und gaben den Bürgerradweg zwischen Hirschberg und Stimmstamm offiziell frei.
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Bürgerradweg zwischen Hirschberg/Stimm-Stamm eröffnet

Nach einer jahrelangen Planungs- und Bauphase ist heute der Radweg zwischen Warstein-Hirschberg und dem Stimm-Stamm eröffnet worden

Veröffentlicht: Freitag, 17.07.2026 10:22

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Der neue Bürgerradweg von Hirschberg bis zum Stimm-Stamm ist heute nach jahrelanger Planungs- und Bauphase durch die Radweg Hirschberg–Meschede gGmbH (getragen von der Bürgerstiftung Meschede und dem Vereinsring Hirschberg) eröffnet worden.

Das Projekt ist ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Die Initiative ging vom Vereinsring Hirschberg und der Bürgerstiftung Meschede aus, welche die Trägerschaft als gemeinnützige GmbH übernahmen. Das kreisübergreifende Projekt gilt als wichtiger Lückenschluss, der zukünftig den überregional bekannten Ruhrtal-Radweg und den Möhnetalradweg miteinander verbindet.

Jahrelanges ehrenamtliches Engagement hat den Bürgerradweg erst möglich gemacht

Das größte Lob richtete Maximilian Spinnrath, Bürgermeister der Stadt Warstein, bei der Eröffnung an die Hauptverantwortlichen Franz Linneboden vom Vereinsring Hirschberg und Jörg Hohmann von der Bürgerstiftung Meschede. „Ihr hattet eine Idee, ein Ziel und unglaublichen Willen, das alles umzusetzen – rein ehrenamtlich. Das verdient größte Anerkennung. Menschen und Macher wie ihr, Väter dieses Bürgerradwegs, dürft stolz auf euch und das Geschaffte sein.“ Aber auch den beteiligten Behörden und Baufirmen gelte großer Dank: „Schlichtweg fantastisch, was hier entstanden ist.“

Franz Linneboden vom Vereinsring Hirschberg und Jörg Hohmann von der Bürgerstiftung Meschede arbeiten seit mittlerweile sechs Jahren federführend an der Realisierung des Radweges. Dabei haben sie schätzungsweise 150 Termine mit den verschiedensten Behörden bei Städten, Kreisen, Bezirksregierung und Baubesprechungen gemeistert, heißt es von den Verantwortlichen.

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