
Der BSC Winterberg blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Vereinsvorsitzende des BSC Winterberg, Werner Adam, resümierte jetzt bei der Jahreshauptversammlung den vergangenen, olympischen Winter. Er sprach vom „besten Jahr, das der BSC Winterberg je hatte.“ Adam verwies auf die erneute Goldmedaille von Laura Nolte und Deborah Levi im Zweierbob der Frauen, die Silbermedaillen für Nolte im Monobob und Anschieber Matthias Sommer im Viererbob von Francesco Friedrich (BSC Sachsen Oberbärenburg), den vierten Platz für Hannah Neise im Skeleton bei Olympia in Italien sowie den Europameistertitel von Rodlerin Cheyenne Rosenthal im Doppelsitzer mit Jessica Degenhardt (RRC Altenberg).
Bürgermeister Beckmann
Bürgermeister Michael Beckmann betonte im Rahmen der Versammlung auch die Wichtigkeit der Ehrenamtler an der Bahn. „Was wäre diese Bahn ohne die Helfer und Sportler, die ihr das Leben einhauchen,“ so Beckmann. Zum Teil sind die Ehrenamtler schon viele Jahre und Jahrzehnte im BSC aktiv, manche 50 Jahre lang. Für die Würdigung der Erfolge und Geschichte des Kufensports hat der BSC-Ehrenvorsitzende Alois Schnorbus ein Museumskonzept vorgelegt. Es könnte in neuen Räumen auf dem Bahngelände entstehen.