
LKW haben beim Abbiegen einen toten Winkel, in dem sie Fußgänger und Fahrradfahrer nicht erkennen können. Rund 300 Kinder aus den 4. Klassen der Briloner Grundschulen lernen in dieser Woche diese Gefahr bei der Aktion "Toter Winkel" kennen. Es geht darum gefährliche Situationen zu vermeiden. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler auch selber auf den Fahrersitz. Dadurch erkennen sie, dass der Fahrer einen großen Bereich vor, neben und hinter dem Lkw nicht einsehen kann. Die Polizei im HSK, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon sowie die Fa. KEKS-Kreator aus Brilon und die Dekra-Niederlassung in Meschede, mit dem Initiator Jan Varnhagen führen die Aktion "Toter Winkel" von heute bis Mittwoch vor der Gemeindehalle in Brilon-Alme durch. Diese Aktion läuft zum 5. Mal.
Die Lkw werden von den in Brilon ansässigen Firmen LVS Witteler, Lobbe Entsorgung sowie Klaholz Speditionslogistik bereitgestellt.