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Bikeanlagen in Sundern kommen gut an
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Auch in Sundern kommen Bikeanlagen gut an
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Bikeanlagen in Sundern kommen gut an

In Sundern-Hellefeld entsteht ein kleiner Bikepark. Er soll Treffpunkt für junge Menschen aus ganz Sundern werden

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.11.2025 04:42

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Die Stadt Sundern plant eine neue Bikeanlage in Hellefeld. Standort ist die Breitensportfläche und eine brachliegende Tennisfläche. Die Stadtverwaltung und der SSV Hellefeld haben sich abgestimmt, auch Jugendliche wurden über das Jugendbüro eingebunden. Die Anlage soll Anfang nächsten Jahres eröffnet werden. Sie wird größer und umfangreicher als die bisherigen Strecken in Stockum und Enkhausen. Ziel ist ein zentraler Treffpunkt für Bike-Fans aus dem gesamten Stadtgebiet.

Die Finanzierung steht: Die Sparkasse spendet an den Jugendhilfeverein. Die Baugenehmigung liegt vor, die Fachfirma Turbomatik übernimmt Planung und Bau. Der Betrieb wird mit lokalen Akteuren und den Technischen Diensten organisiert. Die offizielle Einweihung ist für 2026 geplant. Die Anlage wird Teil des Spielraumkonzepts der Stadt, das noch in Arbeit ist. Sundern tauscht sich dazu mit anderen Kommunen aus. Die neue Bikeanlage in Hellefeld ist heute Thema im Jugendhilfeausschuss.

Die großen Bikeparks im Sauerland in Winterberg. Willingen und Schmallenberg sind Anziehungspunkte besonders für junge Menschen. Aber auch die kleinen Bikeanlagen wie in Sundern-Stockum und Enkhausen werden gut genutzt.

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So entsteht eine neue Bikeanlage

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Der Stadt Sundern liegen weitere Anfragen für den Bau von Bikeanlagen aus anderen Ortsteilen vor. Auch die bisherigen Anlagen seien stets auf Initiative aus den Ortschaften heraus entstanden, heißt es von der Verwaltung. Das Verfahren gestaltet sich wie folgt:

• Anfrage an die Verwaltung: Bewertung der Bedarfe

• Flächenprüfung: Nach Eingang einer Anfrage prüft der Fachbereich 3 geeignete Flächen. Ist eine Realisierung möglich, erfolgt eine entsprechende Rückmeldung an die Initiatoren.

• Errichtung: Die bauliche Umsetzung der Anlage erfolgt durch die Initiatoren vor Ort, dabei sind allgemeine baurechtliche Vorgaben einzuhalten.

• Kontrolle: Da es sich um öffentlich zugängliche Anlagen handelt, übernimmt die Stadt Sundern (Technische Dienste) die wöchentlichen Sichtkontrollen – analog zu den bestehenden Spielflächen. Aus Gründen der Leistbarkeit und Sicherheit (z. B. Erreichbarkeit, Sicht- und Hörweite im Notfall) ist eine räumliche Nähe zu bestehenden Spielflächen von Bedeutung.

• Pflege und Betrieb: Pflege, Instandhaltung und ggf. Rückbau werden durch einen ortsansässigen Verein übernommen. Hierzu bestehen entsprechende vertragliche Vereinbarungen zwischen den Vereinen und dem Bereich Liegenschaften.

• Beschilderung: Die Technischen Dienste übernehmen die Beschilderung der Anlagen.

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