Bei den Milchbauern wird das Futter knapp

Was noch in den Scheunen und Silos war, ist nach der Dürre 2018 aufgebraucht worden. Futterreserven hätten die Bauern keine mehr, hieß es vom Kreislandwirtschaftsverband.Schon jetzt müssten die Milchbauern Mais zukaufen, um ihre Tiere satt zu bekommen. Auch ihre finanziellen Reserven seien aufgebraucht. Wenn in den kommenden Wochen kein Regen runterkommen würde, sei das Gras auf den Wiesen verbrannt und nicht mehr als Futter zu gebrauchen. Wenn es hart auf hart kommt müssten die Bauern Teile der Herde verkaufen, um den Rest satt zu bekommen.




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