Anzeige
Airbus A380 in München
© Peter Kneffel/dpa
Eine frühere Landung einer Lufthansa A380 in München. (Illustration)
Teilen:

Behörde untersucht Zwischenfall mit Lufthansa-Airbus

Ein Lufthansa-Airbus setzt in München zu früh auf, es gibt Schäden. Jetzt prüft die zuständige Behörde.

Veröffentlicht:

Anzeige

Zu früh aufgesetzt

Anzeige

Braunschweig/München (dpa) - Die fehlerhafte Landung eines Lufthansa-Airbus in München wird von der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) unter die Lupe genommen. Das hat die Behörde in Braunschweig bestätigt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall am Montag dauerten noch an. Einen Termin zur Veröffentlichung des Zwischenberichts nannte die Behörde nicht. 

Am Montagabend hatte ein A380-Jet in München auf der Landebahn 26L zu früh aufgesetzt und an der Landebahnschwelle die dort angebrachte Beleuchtung beschädigt. Laut Flughafen konnten die Lampen umgehend repariert werden, so dass die Südbahn bereits eine knappe Stunde nach der Landung wieder nutzbar war. 

Zwei Tage zuvor hatte es auf derselben Piste einen deutlich schwereren Zwischenfall gegeben, als ein Boeing-Dreamliner der Vietnam Airlines beim Start beschädigt wurde und zum Flughafen zurückkehren musste. Auch dieser Vorgang wird von der BFU untersucht. In beiden Fällen blieben Passagiere und Crews unverletzt.

Anzeige
© dpa-infocom, dpa:260819-930-549656/3
Anzeige
Anzeige
Anzeige