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Atemwegserkrankungen sind weit verbreitet
© AOK/colourbox/hfr.
Der Anteil der Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund von Atemwegserkrankungen an allen AU-Fällen lag im ersten Halbjahr 2026 im HSK bei 24,4 Prozent und so mit weitem Abstand an erster Stelle, so die AOK NordWest.
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Atemwegserkrankungen sind weit verbreitet

AOK NordWest legt ihren Gesundheitsbericht vor

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Im HSK gab es im ersten Halbjahr nach wie vor einen hohen Krankenstand. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Krankenkasse AOK NordWest. Laut AOK-Gesundheitsbericht lag der Krankenstand bei 6,8 Prozent. Damit liegt er ganz knapp unter dem des ersten Halbjahres 2025 mit 6,9 Prozent. Die rund 44.200 bei der AOK NordWest versicherten Erwerbstätigen im Hochsauerlandkreis fehlten in den ersten sechs Monaten durchschnittlich an 12,2 Tagen im Job. Der Wert aus dem gleichen Vorjahreszeitraum mit 12,5 Tagen pro Kopf wurde damit leicht unterschritten.

„Der Krankenstand verharrt nach wie vor auf einem hohen Niveau. Atemwegserkrankungen waren erneut der häufigste Grund für eine Krankschreibung und waren für fast ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitsfälle verantwortlich“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider.

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Atemwegserkrankungen sind Grund für fast ein Viertel aller AU-Fälle

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Der Anteil der Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund von Atemwegserkrankungen an allen AU-Fällen lag im ersten Halbjahr 2026 bei 24,4 Prozent und so mit weitem Abstand weiterhin an erster Stelle. Danach folgten Muskel- und Skeletterkrankungen (21,4 Prozent), Verdauungserkrankungen (7,3 Prozent) und Verletzungen mit einem Anteil von 6,4 Prozent an allen AU-Fällen. Die durchschnittliche Krankheitsdauer je Arbeitsunfähigkeit lag im ersten Halbjahr 2026 bei 10,4 Tagen.

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