
Mitte August haben die Städte Winterberg und Hallenberg ihre neue Bürger-App gestartet, mit der Interessierte z.B. Nachrichten der jeweiligen Stadt erhalten, Veranstaltungen eintragen oder Probleme melden können. Mittlerweile wurde die Hallenberger Version der App über 1.000-mal heruntergeladen.
"Schnelle, transparente Infos"
Bei aktuell rund 4.500 Einwohnerinnen und Einwohnern entspricht dies einer Nutzungsquote von über 22 Prozent.
„Das ist ein starkes Zeichen dafür, wie groß das Interesse an schnellen, direkten und transparenten Informationen ist“, betont Bürgermeister Enrico Eppner. „Die hohe Zahl an Downloads zeigt, dass wir mit der App einen wichtigen Schritt in Richtung moderner und bürgernaher Kommunikation gemacht haben.“
Individuelle Einstellungen möglich
Die Hallenberg-App bündelt Informationen rund um das Stadtgeschehen. Nutzerinnen und Nutzer können Inhalte nach persönlichen Interessen auswählen und erhalten so genau die Informationen, die für sie relevant sind. Zu den zentralen Funktionen gehören:
- Individuelle Filtermöglichkeiten für passgenaue Informationen
- Mängelmelder, über den Anliegen direkt und unkompliziert an die Stadtverwaltung gemeldet werden können • Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise auf einen Blick
- Mehr Reichweite für Unternehmen und Vereine, die ihre Angebote und Termine präsentieren können
Kostenlos downloadbar
Die App „Stadt Hallenberg“ steht kostenlos in den gängigen App-Stores zum Download bereit – sowohl für Android im Google Play Store als auch für iOS im Apple App Store. Alternativ ist der direkte Download über die Website möglich: https://www.oya-media.de/apps/hallenberg
Kommunen informieren auf verschiedenen Wegen
Auch die Winterberger Version der Bürger-App wurde bisher über 1.000-mal heruntergeladen. Ein ähnliches Angebot gibt es im Sauerland z.B. auch in Arnsberg. Die Arnsberg-App kommt laut Stadt auf bisher über 6.000 Downloads. Einzelne Sauerländer Dörfer sind zudem Teil des Projekts „Dorf.connect“ und bieten darüber eine Dorf-App an, zum Beispiel Müschede. Viele Kommunen im HSK setzen vor allem auf Infoverbreitung über Social Media und WhatsApp-Kanäle, so z.B. Brilon, Schmallenberg oder Meschede.