Klaus Kaiser (CDU)

Landtagskandidat Klaus Kaiser im Radio Sauerland-Check.

© Klaus Kaiser

Name: Klaus Kaiser

Jahrgang: 1957    

Partei: Christlich Demokratische Union (CDU)

Wohnort: Arnsberg-Neheim

Beruf: Landtagsabgeordneter

Familienstand: verheiratet


Lebensmotto: „Das Glas ist immer halbvoll.“

Lieblingsort im Sauerland: Das kann ich nicht sagen. Ich empfinde jeden Ort im Sauerland als Lieblingsort, wenn ich dort andere Sauerländerinnen und Sauerländer, aber auch Gäste aus anderen Ländern und Regionen treffe. Ein Projekt, das ich in den nächsten Jahren noch umsetzen möchte, ist: „Meine liebsten 100 Orte im Sauerland“. Da habe ich viele Ideen, das Problem wird sein, bei 100 Schluss zu machen. Vorschläge an meine Mailadresse sind noch willkommen.

Beschreiben Sie sich in drei Worten:

© Klaus Kaiser

Ohne diese drei Dinge verlasse ich nicht das Haus: Schlüssel, Portemonnaie und gute Laune.



Ihre Politischen Ziele

(1) Ich stehe für eine Politik, die die ländlichen Räume wertschätzt und stärkt. Deshalb möchte ich das Sauerland nachhaltig und zukunftsfähig aufstellen.

(2) Um auch in Zukunft ein starker und innovativer Wirtschaftsstandort zu sein, werde ich die Digitalisierung weiter vorantreiben und mich für innovative Konzepte zur Bekämpfung des Fachkräftemangels einsetzen.

(3) Eine gute ärztliche Versorgung vor Ort, ein lebendiges kulturelles und sportliches Leben mit viel Ehrenamt sind für mich unabdingbare Voraussetzungen, dass wir im Sauerland als ländlicher Region gut weiterleben können.

(4) Wir müssen – nicht zuletzt für unsere Kinder und Enkel – den Weg zur Klimaneutralität konsequent mitgehen und dazu gehört auch, unsere Wälder wieder nachhaltig aufzuforsten.

(5) Wir werden zur Zeit daran erinnert, dass Frieden in Europa nicht selbstverständlich ist, deshalb müssen wir ständig daran arbeiten, dass er erhalten bleibt.       

Warum sind Sie Politiker/in geworden/Was hat Sie dazu gebracht, Politiker/in zu werden

(1) Ich habe mich schon immer für politische Fragestellungen interessiert und Freude daran gehabt, konstruktive Lösungen für schwierige Probleme zu finden.

(2) Deshalb habe ich mich schon früh als Klassen- und Schulsprecher engagiert.

(3) Der Einsatz für die Gemeinschaft und das konstruktive Gestalten haben mich dann so begeistert, dass ich, parallel zum Studium und später zum Beruf, über 38 Jahre Mitglied im Stadtrat von Arnsberg war.

(4) Den Wechsel in die hauptamtliche Politik im Jahr 2000 habe ich nicht bereut, denn so konnte und kann ich auf Landesebene an vielen wichtigen Weichenstellungen für das Sauerland und Nordrhein-Westfalen mitwirken.

(5) Und ich habe noch viele Ideen, wie es für uns im Sauerland gut weitergehen kann.

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